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Kreative Kompetenzen als wichtige Zukunftskompetenz (Adobe Studie)
Arbeitgeber erachten Kreativität als Zukunftskompetenz gemäss einer Umfrage noch wichtiger als der Umgang mit Künstlicher Intelligenz. Wer kreatives Denken mit einem sicheren Umgang mit KI verbindet, verbessert laut den befragten Fachleuten seine beruflichen Chancen.


Kreativität ist eine unverzichtbare Zukunftskompetenz
73 Prozent der britischen Beschäftigten sagen, dass ihr Arbeitgeber kreatives Denken und die Fähigkeit erwartet, Inhalte anschaulich zu vermitteln. 84 Prozent berichten, dass diese Anforderungen in den letzten drei Jahren gestiegen sind. Das zeigt eine Umfrage von Adobe. 44 Prozent halten Kreativität für eine unverzichtbare Zukunftskompetenz – noch vor dem Umgang mit künstlicher Intelligenz, den 38 Prozent nennen.
Ein Arbeitsumfeld, das Ideen- und Kreativitätsförderung begünstigt
Unternehmen können Kreativität fördern, indem sie im Arbeitsalltag Raum für neue Ideen, gemeinsames Ausprobieren und Lernen schaffen. Dazu gehört, dass Mitarbeitende Fragen stellen und Fehler machen dürfen. Eine entsprechende Unternehmens- und Arbeitskultur ist deshalb unabdingbar.
Kreativität bei «next generation learners»
Weitere 53 % der als „Lernende der nächsten Generation“ bezeichneten Personen gaben an, dass Kreativität eine wichtige Rolle bei ihren langfristigen Berufszielen spielt. Adobe definiert Lernende der nächsten Generation als Personen im Alter von 16 bis 29 Jahren, die eine Vollzeit- oder Teilzeitausbildung absolvieren
KI kann helfen, Ideen umzusetzen. Die Kombination von guten kreativen Kompetenzen mit einem sicheren Umgang mit KI ist die ideale Kombination für berufliche Realisierung in einem Arbeitsmarkt der Zukunft mit immer grösseren Herausforderungen.
Quelle: Adobe, Future of Skills Survey, mit insgesamt 6’058 Befragten in den USA, Grossbritannien und Indien. Die genannten Prozentwerte beziehen sich auf Grossbritannien.


